L-Arginin (Base) 750 mg
100 Kapseln
Da wir immer wieder Anfragen erhalten, welches Nahrungsergänzungsmittel bzw. diätetisches Lebensmittel denn gehaltvoller an L-Arginin sei, dies vorweg:
Das reine L-Arginin, die L-Arginin Base, hat die chemische Formel C6H14N4O2 und ein Molekulargewicht von 174,2. L-Arginin als Hydrochlorid, entsprechend als L-Arginin-HCl bezeichnet, hat die chemische Formel C6H14N4O2HCL und wegen des 'angepappten' HCl ein höheres Molekulargewicht, nämlich 210,66. Vereinfacht ausgedrückt: Die hier angebotene L-Arginin-Base enthält grob über den Daumen etwa 20 % mehr L-Arginin als L-Arginin-HCl. Und eine Kapsel mit 750 mg L-Arginin-Base enthält nahezu 30% mehr L-Arginin als eine Kapsel mit 700 mg L-Arginin-HCl. |
Ein Hauptbestandteil der meisten Potenzpräparate auf natürlicher Basis ist L-Arginin, eine essenzielle Aminosäure. L-Arginin stellt im menschlichen Körper die einzige Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO) dar, einem leicht zerfallenden Botenstoff, der eine Gefäßerweiterung auslöst, bemerkenswerterweise auch in den Schwellkörpern des Penis. Das männliche Glied, der Penis, wird besser durchblutet und gewinnt dadurch an Größe in Umfang und Länge, was sich besonders im nicht-erigierten Zustand bemerkbar macht. - Eine bessere, stärkere Durchblutung von Penis und Hoden zeigt sich durch eine eindeutig empfundene "Schwere" von Penis und Hoden.
Darüber hinaus ist Stickstoffoxid maßgeblich verantwortlich für die Qualität und Dauer einer Erektion. Es wird berichtet, dass ein sonst eher wässriges Ejakulat nach der Einnahme von L-Arginin dickflüssiger und trüber als zuvor erscheint.
Abgesehen vom positiven sexuellen Aspekt, gilt Stickstoffoxid als wichtigste Regel- und Schutzsubstanz für Blutgefäße. L-Arginin trägt sowohl zu einem gut funktionierenden Immunsystem bei, beeinflusst positiv den pH-Wert des Blutes und dessen Fließeigenschaften. Die Aminosäure L-Arginin wirkt selbst antioxidativ (Radikalfänger) und stimuliert die Freisetzung von Hormonen, u.a. auch Wachstumshormonen. Nicht zuletzt deshalb wird die Substanz auch gerne beim Muskelaufbau-Training verwendet.
In Kraftsport-Foren berichten Bodybuilder darüber, dass sie nach der Einnahme von L-Arginin einen 'vermehrten Pump' feststellen konnten. Damit ist die verstärkte Blutfülle in den Muskeln gemeint, die sich u.a. auch durch deutlich stärker hervortretende Adern zeigt.
L-Arginin kann vom menschlichen Körper in Maßen selbst hergestellt werden, jedoch übersteigt der Bedarf nicht selten die vom Organismus gebildete Menge. Ein Mangel an Arginin läßt sich auch durch argininreiche Nahrung (Erdnüsse, Weizenkeime, Sojabohnen) vermeiden bzw. beseitigen.
Eine Packung enthält 100 Gelatine-Kapseln (87.8 g).
1 Kapsel enthält folgende Zutaten: 750 mg L-Arginin, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Magnesiumsalze von Speisefettsäuren (Trennmittel).
| Durchschnittliche Nährwerte |
pro 100 g |
pro 4 Kapseln |
| Brennwert |
2466 kJ (589 kcal) |
132 (31,2 kcal) |
| Eiweiss |
85,4 g |
4,5 g |
| Kohlenhydrate |
<0,1 g |
<1 mg |
| davon Zucker |
0 |
0 |
| Fett |
1,3 g |
56,4 mg |
| davon gesättigte Fettsäuren |
0 |
0 |
| Ballaststoffe |
0 |
0 |
| Broteinheiten |
0 |
0 |
| L-Arginin |
71,80 g |
3000 mg |
Verzehrempfehlung: Täglich bis 4 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Am besten zu einer Mahlzeit.
Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Diätetische Lebensmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Das Produkt ist außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern und von Kindern und Jugendlichen fernzuhalten.
Nach Ablauf des auf der Verpackung angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr verwenden.
Abschließender Hinweis: Wie alle Nahrungsergänzungsmittel bzw. diätetischen Lebensmittel ist auch dieses kein Arzneimittel und deshalb auch nicht dazu bestimmt, eine Krankheit zu verhindern, zu behandeln oder zu heilen: Wenn Sie meinen, ein gesundheitliches Problem oder gar eine Erkrankung bei sich festgestellt zu haben, wenden Sie sich bitte unbedingt vertrauensvoll an einen Facharzt für Allgemeinmedizin (das kann z.B. Ihr Hausarzt sein), Urologie oder Andrologie. Fachärzte können Sie z.B. über die Gelben Seiten Ihres Telefonbuchs finden, oder deren Adressen z.B. auch bei der für Ihre Region zuständigen Ärztekammer erfragen.